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June 07 2017

"Film ist für mich etwas Magisches" - DIE TIROLERIN – die Mode- und Lifestyleillustrierte für Tirol (Blog)


"Film ist für mich etwas Magisches"
DIE TIROLERIN – die Mode- und Lifestyleillustrierte für Tirol (Blog)
Ursprünglich gegründet im Jahr 1992, anlässlich des 500-jährigen Gedenkens der Eroberung von Amerika, unter dem Namen „American Film Festival“, lief in diesem Mai bereits die 26. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Innsbruck (IFFI) über die ...

May 02 2017

Crossing Europe 2017: Raw Chicks.Berlin

Für alle Liebhaber der elektronischen Musik und der Stadt Berlin ist der Film fast ein Muss. Elf internationale Musikproduzentinnen stellen sich und ihre Arbeit in Berlin vor. Langatmig, jedoch für alle „Berufskolleg*innen“ sicher ein wertvoller Input.

Die Dokumentation portraitiert elf internationale Musikproduzentinnen, die in Berlin leben und sich dort kreativ entfalten. Der Film wirft einen Blick hinter die Kulissen der Partyszene und erzählt die Geschichten hinter den einzelnen Künstlerinnen. Der Film zeigt auch die Vielfalt der Musikszene in Berlin und gibt einen Beweis, dass die Stadt nicht ohne Grund heißbegehrt bei den kreativschaffenden Menschen ist.

Ein Film der in seinen 105 Minuten die 11 Raw Chicks der Berliner Szene ins Licht rückt. Die Musikproduzentinnen haben ihren Geburtsort quer über die Welt verstreut. Einzige Gemeinsamkeiten ist die Liebe zur Produktion von Beats und zu der deutschen Hauptstadt.

Die Vorstellung der einzelnen Musikerinnen ist sehr gründlich und zieht sich teilweise unnötig in die Länge. So fehlt der Dokumentation oft die benötigte Spannung um 100% aufmerksam zu bleiben. Schade eigentlich, weil die Persönlichkeiten teilweise echt interessante Facts lieferten.

Wie das ganze in Berlin in den Club live klingt, veranschaulicht uns Rona Geffen am Samstag auf der Nightline. Fette Beats und schräge Outfits kannte ich ja schon vom Film. Live war die israelische Dame jedoch nochmal einen Tick besser – wer also die Chance hat, zu der Person die Hüfte zu schwingen soll diese auf jeden Fall nützen.

RAW CHICKS.BERLIN

Regie:BEATE KUNATH

Deutschland, 2017
Musikproduzentinnen: Anna Bolena, electr°cute/Singing Kitchen, Ercklentz Neumann, Kritzkom, Ksen./Tomislav, Kyoka, Hithertoo, MimiCof/Midori Hirano, Rona Geffen, Silnaye, Ziúr

Crossing Europe 2017: Local Artists – Music Videos

16 Musikvideos waren in der Auswahl für den Local Artists – Music Video Award. Bunt gemischt von den musikalischen Genres und den Machart wurden diese am Donnerstag im Ursulinensaal gezeigt. 

Musikvideos von teilweise bekannten und berühmten Bands wie Bilderbuch und Leyya teilen sich eine Bühne mit Videos von Musiker*innen, die sich noch kein so großen Namen erspielt haben. Die Machart der Videos ist so unterschiedlich wie auch die Genres der verwendeten Musik. Es reicht von einfachen Illustrationen bis hin zu aufwendigen Projektionen direkt am Drehort.
Der Besuch dieser Programmschiene ist sehr zu empfehlen, schon alleine die Videos einmal auf großer Leinwand und mit guten Sound zu sehen ist großartig. Die Videos werden viel intensiver wahrgenommen und auch bei schon bekannte Videos wie „Bungalow- Bilderbuch“  bekommt entdeckt man neues.

Meine ganz persönlichen Favouriten – ganz subjektiv betrachten waren:
„Petrichor“ – Motsa von Martina Trepczyk und Nicola von Leffern, ein Video, das die Schönheit der Berge wieder spiegelt. Schön ist auch der Kontrast zwischen den beiden Elementen Feuer und Wasser, welche im Video gegenübergestellt werden. Sängerin Sophie Lindiger von Leyya ist die perfekte stimmliche Ergänzung zu dem doch sehr düsteren Lied.

Die Arbeit der beiden Regisseurinnen finde ich generell sehr spannend – auch bei „Butter“ von Leyya hat Martina Trepczyk augezeichnete Arbeit geleistet. In Kroatien im Frühling wurden hier sommerliche Bilder aufgenommen und zu einem wunderschönen Musikvideo verarbeitet. „Bungalow“ von Bilderbuch und „Quiet“ von Mavi Phoenix brauchen wohl keine weitere Erwähnung mehr.

Aufwendig erarbeitet wurde das Musikvideo von Avec , „Waiting for“ von den FH Hagenberg Student*innen Andreas Bacher, Manuel Bader und Bettina Reisigl. Mit Projektionen vor Ort im Wald wurden an Bäumen, Grashalme und Hirschgeweihe fabelhafte Wesen projektiert. Leider passte die mystische Gestaltung nicht in die CI der Künstlerin und das doch sehr zeitaufwendige Produktion wird nicht als offizielles Avec-Video erscheinen.

Gewinner und auch Favorit von mir ist das Musikvideo von Alpine Dweller – „Naked Thoughts“produziert von den Kunst-Universtätsstudenten Josef Fink und David Haunschmidt. Dorothea Prem spielt ein fabelhaftes Wesen, welches in den Wäldern herumstreift. Geschickt wird mit Rückwärtseffekten gearbeitet und so entsteht ein spannendes Video von einer ebenfalls sehr interessanten Band.

Local Artists – Music Videos

Petrichor – Mosta (Martina Trepczyk, Nicola von Leffern)

IO – Giant Attic (Nikolaus Jantsch)

Nacked Thoughts – Alpine Dweller (Josef Fink, David Haunschmidt)

The Beauty of Simplicity  (Michael Mayr)

Butter – Layya (Martina Trepczyk)

Physical Education (Melanie Ludwig)

All the things – Funktstörung (Marlene Reischl, Katharina Pichler)

My Mind – Jahna (Herwig Kerschner)

Bungalow -Bilderbuch (Elizaveta Porodina, Antonin B. Pevny)

The green frog – Parov Stelar (Alexej Sigalov)

Moving Mountains Ft. Abu Gabi, Katharsis the unused Word (Kensee)

Pistoin – da Staumtisch (Patrick Schmid, Felix Sebastian Huber)

Quiet – Mavi Phoenix (Antonin B. Pevny)

Waiting for – AVEC (Andreas Bacher)

Schene neie wöd  (Kensee)

May 01 2017

23.000 Besuche bei Crossing Europe - Neues Volksblatt


23.000 Besuche bei Crossing Europe
Neues Volksblatt
Die Jury: „Sein aktueller Film unternimmt eine poetische und filmische Landvermessung des deutschen Oder-Gebietes in Brandenburg und erkundet — ausgehend von Texten Theodor Fontanes — dessen Oberfläche und Tiefenstruktur in historischer, ...

Crossing Europe: Europa und das Gift der Absonderung - derStandard.at


derStandard.at

Crossing Europe: Europa und das Gift der Absonderung
derStandard.at
Linz – Im Jahr 2004 fand das Linzer Filmfestival Crossing Europe zum ersten Mal statt. Das war das Jahr der großen Osterweiterung der ... Mansky beginnt Close Relations mit dem Satz, dass er nie geglaubt hätte, diesen Film zu machen. Am Ende erzählt er ...

Abschlussbericht - Crossing Europe: Europa und das Gift der Absonderung

Krieg, Nationalismus und prekäre Zustände an den Rändern Europas: Prämiert wurde Vitaly Manskys Ukraine-Porträt "Close Relations"

April 30 2017

Crossing-Europe-Preise: Familien, nahe am Zerreißen - derStandard.at


derStandard.at

Crossing-Europe-Preise: Familien, nahe am Zerreißen
derStandard.at
Der Debüt-Film von Gudmundur Arnar Gudmundsson handelt von den Teenagern Thor und Christian, die in einem entlegene Fischerdorf in Island leben. Während der eine versucht, das Herz eines Mädchens zu gewinnen, entdeckt der andere neue Gefühle ...

und weitere »

FILMFESTIVAL - Crossing-Europe-Preise: Familien, nahe am Zerreißen

Spielfilm-Hauptpreis ging an Kroatin Hana Jusic ("Quit Staring at my Plate"), Russe Vitaly Mansky wurde für den besten Dokumentarfilm prämiert
CE17 – nightline 29/04: Xiu Xiu // photo :copyright: Michael Straub / subtext.at

Crossing Europe 2017: In the Blood

„In the Blood“ zeigt einen jungen Mann in Kopenhagen, dessen Verhalten etwas von ihm fordert, das er noch nicht bereit ist zu geben: Verantwortung.

Freiheit wird von vielen jungen Menschen durch die Abwesenheit von Verantwortung definiert, sagt der Regisseur Rasmus Heisterberg in einem Interview nach der Vorführung. Ein Satz der „In the Blood“ auf den Punkt bringt. Simon, der Protagonist, ist 23, Medizinstudent und lebt mit seinen drei Mitbewohnern in Kopenhagen. Sein Leben neben dem Studium dreht sich um Partys und Frauen. Verantwortung findet er überbewertet, wie er selbst sagt und versucht sich dieser so gut es geht zu entziehen. Nach und nach verändert sich jedoch sein Umfeld, in dem er sich bewegt. Die gemeinsame Wohnung wird verkauft, seine Freunde werden erwachsen und ziehen weiter. Simon jedoch ist für diesen Schritt noch nicht bereit.

Eine Reihe von Ereignissen zwingen Simon mehr und mehr mit dem eigenen Verhalten auseinanderzusetzen. Er bricht einem Freund den Arm, schläft mit der Freundin seines besten Freundes und, wie kann es anders sein, lernt ein Mädchen kennen, in das er sich verliebt. „In the Blood“ veranschaulicht gekonnt das Gefühl der Deplatzierung in einem rasch voranschreitendem Umfeld. Der Film zeigt einen jungen Menschen, der sich nicht zugehörig fühlt und wie dieser innere Konflikt in ihm wütet. Ein innerer Konflikt, der ihn letztlich dazu bringt, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen und somit einen weiteren wichtigen Schritt zum Erwachsenwerden zu machen.

 

Crossing Europe 2017: Party mit Xiu Xiu

Nach der Preisverleihung am diesjährigen Crossing Europe Filmfestival Linz wurde auf der Nightline gestern ordentlich gefeirert. Dafür vor allem verantwortlich: mit Xiu Xiu ein famoser Liveact!

Der Abend der Award Ceremony am Crossing Europe Filmfestival Linz hatte sich den wohl besten Liveact der Woche für diesen Anlass aufgespart. Xiu Xiu befinden sich gerade auf Europatour und legten einen Stopp am Mediendeck des Offenen Kulturhauses ein. Hier nur als Duo unterwegs, mit neuem Album. „Forget“ nennt sich das, und vor allem eines kann man ein Konzert von Xiu Xiu nicht: vergessen. Da wird auf die Instrumente eingedroschen, dass es eine Freude ist. Lärm, Noise, ein bisserl Pop, ein bisserl Garage-Rock. Hier wird alles geboten!

Für weitere musikalische Unterhaltung sorgten DJ DearNo, sowie als LateNight-Act Filmgast Rona Geffen – letztere leider erst nach etwas verlängerter Umbaupause, was aber nicht wirklich bemerkt wurde. Zumindest schien es, als dass die Gäste am Crossing Europe Filmfestival Linz noch genügend Energie hatten, um die Nacht zum Tage werden zu lassen!

Übrigens: heute wird das Crossing Europe Filmfestival Linz offiziell beendet. Wer mit uns schmusen möchte, ist herzlich eingeladen – die legendäre Partyreihe des Solaris macht heute den offiziellen Nightline-Abschluss!

Foto: Christoph Thorwartl

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Crossing Europe 2017: The War Show

The War Show ist eine eindrucksvolle Dokumentation über den beginnenden Krieg in Syrien. Er behandelt die anfängliche Hoffnung einer Gruppe junger Leute und wie diese nach und nach der Realität weichen muss.

300 Stunden Material wurden von der syrischen Radiomoderatorin Obaidah Zytoon und ihren Freunden gesammelt und aus Syrien raus gebracht. Gemeinsam mit dem dänischen Regisseur Andreas Dalsgaard wurde dies in einen 100-minütigen Film verwandelt, der einen Blick auf den Krieg in Syrien wirft, wie man ihn so nicht zu sehen bekommt. Er zeigt das anfängliche Aufbegehren einer Gruppe junger Leute – die Hoffnungen und Ängste, die sie bezüglich der bevorstehenden Revolution haben sowie die Opfer, die sie bringen mussten im Kampf um ein Syrien, frei von der Assad Familie.

Als der arabische Frühling Syrien erreicht, waren die Erwartungen groß, denn Freiheit unter Assad gibt es nicht, sagt einer der Rebellen. Obaidah Zytoon fängt diese Erwartungen ein, auf Demonstrationen oder beim nächtlichen Zusammensitzen. Sie und ihre Freunde sind nicht naiv und wissen wie gefährlich es ist, gegen das Assad-Regime zu sprechen. Und so kommt es auch, dass drei Männer aus der Gruppe ihren Wunsch nach Freiheit mit dem Leben bezahlen. Ereignisse, die den Ton des Films ändern. Die Hoffnung wird leiser und der Schmerz lauter.

The War Show ist ein eindrucksvolles Zeugnis über die aufflackernde Revolution in Syrien. Es ist ein weit persönlicheres Zeugnis als es in den Nachrichten porträtiert werden kann und deshalb auch nicht leicht zu sehen. Der Film zeigt den Mut von Obaidah Zytoon, die auch nicht davor Halt gemacht hat in Gefechtssituationen zu filmen. Er hebt sein Wort für jeden, der vor diesem Krieg flieht und macht auch auf unmissverständliche Weise klar, warum die Flucht für viele der letzte Ausweg ist.

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